Als Adept von Kants und Laotses Philosophien verstehe ich sehr gut, dass rein aus dem gesellschaftlich gleichgemachten Verstand der Mensch wenig neue Ideen gewinnen kann. Das gebetsmühlenhafte Theoretisieren hat nur den Zweck, über die Grenzen des Althergebrachten zu lamentieren. Solche Gedankendinge ermöglichen keinen Zukunftsweisenden Gedanken, indem Fantasie und Vision Zukunft haben. In unserer übersättigten, rasenden, lauten so genannten Zivilisation auf Dauerempfang benötige ich immer einmal wieder ein „Booten“, also „ein auf Null setzen und wieder Anfahren“ des Gehirns, um die einlullenden Errungenschaften der Solidargemeinschaft abzuschütteln, - deshalb die Rückkehr zu Natur und Minimalismus.
Dabei ist es wichtig zu verstehen, das „Abenteuer“ für jeden einer anderen Wahrnehmung und des „bewusst Seins“ entspringt. Der eine fürchtet sich vor wilden Rammlern im Stadtpark, der andere braucht schon den Haitauchgang mit blutigem Steak in der Badehose.
Aber eines ist sicher: Das Abenteuer lauert überall!
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